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Sicher und gesund durch den kalten Jahresbeginn

„Frohes neues Jahr“, wünscht Ihnen das Team von alinotec mit unserem ersten Blogpost im Jahr 2019. Wir hoffen Sie sind alle gut reingerutscht und dass Ihre guten Vorsätze bereits Früchte tragen. Damit für Sie das Jahr genau so gut weiter geht, wie es begonnen hat, geben wir Ihnen ein paar Tipps wie Sie gesund durch den kalten Jahresbeginn kommen.

 

Du bist was du isst

Eine ausgewogene Ernährung ist hierbei das A und O, um die körpereigene Abwehr zu stärken. Ohne ein gestärktes Immunsystem durch die entsprechenden Nährstoffe kanns es sonst schnell sein, dass man den Krankheitserregern nicht viel entgegenzusetzen hat und Sie bald wieder mit Fieber im Bett liegen.

Neben der Vitaminbombe durch Kohlgemüse empfehlen sich hier noch Rote Bete, Teltower Rübchen, Steckrüben und Pastinaken. Diese Sorten bieten Ihnen ein großes Spektrum an Vitaminen und Mineralstoffen, zu dem sind Sie größtenteils auch frisch erhältlich. Bereits wenige Gramm Steckrüben versorgen Sie mit viel Vitamin C, Vitamin E, Kalium und Magnesium. Rote Beete ist gespickt mit Eisen und Kalium. Was nun die Kohlsorten wie beispielsweise Grünkohl, Feldsalat oder Chicorée angeht, so sind diese, aufgrund Ihres Potentials zu Blähungen zu führen, nicht so beliebt. Allerdings kocht man Sie mit ganzen oder gemahlenen Kümmelkörnern wirkt das Blähungen gut entgegen und man kann die wichtigen Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe ganz gefahrlos genießen.

Selbst vor tiefgefrorenem Gemüse sollte man nicht zurückschrecken. Tatsächlich wird dieses nach der Ernte blanchiert und schockgefrorenen, wodurch Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. Lediglich beim Vitamin C geht hierbei ein gutes Drittel verloren, allerdings passiert das auch bei frischem Gemüse, wenn Sie dieses ein paar Tage lang nicht im Kühlschrank lagern.

Möchten Sie dennoch nur auf frisches Gemüse setzen, Ihnen fehlt aber der Überblick über die Erntezeiten, so werfen Sie doch einfach einen Blick auf https://verbraucher.org/ . Dort finden Sie einen Saisonkalender für Obst und Gemüse.

Nüsse aller Art sind wichtige Nährstofflieferanten. Viele denken bei Nüssen zuerst an drohenden Bauchzusatz, insbesondere nach den Festtagen. Aber Nüsse stärken in erster Linie das vegetative Nervensystem, das Herz und senken Cholesterin. Zudem wirken sich die ungesättigten Fettsäuren auch positiv auf die Blutfettwerte aus. Man sollte nur darauf achten, dass man diese pur zu sich nimmt und nicht etwa gesüßt, gehackt, geraspelt oder geröstet. Dabei gehen viele Nährstoffe verloren.

Denken Sie auch daran viel zu trinken. Alleine die trockene Heizungsluft Zuhause oder im Büro trocknet effektiv unsere Schleimhäute aus, die auch ein wichtiger Teil unseres Immunsystems sind. Das Stoßlüften, trotz eisiger Kälte, schafft da Abhilfe.  Luftbefeuchter  sind ebenfalls eine kostengünstige Alternative, um trockenen Schleimhäuten vorzubeugen.

 

Winterblues

Der Winter sorgt oft für chronische Müdigkeit, Antriebsschwäche und schlechte Laune. Hier ist die ständige Dunkelheit das Problem. Da unser Körper viel zu wenig Sonnenlicht bekommt, schüttet er vermehrt Melatonin aus, welches uns müde und träge macht. Am besten hilft hier sich so oft es geht an der frischen Luft zu bewegen. Selbst bei wolkenbehangenem Himmel bekommt man noch Licht in Stärke von 2000 Lux ab. Zum Vergleich, die gängigen Leuchtstoffröhren im Büro kommen nicht über 500 Lux. Sollten Sie trotzdem stark unter dem Winterblues leiden, helfen vielleicht Tageslichtlampen. Diese werden auch für Lichttherapien empfohlen sollte man unter einer saisonalen Depression leiden. Eine Tageslichtlampe strahlt Licht in Stärke von 10.000 Lux aus. Sich dieser Lichtdusche auszusetzen kann den Mangel an Sonnenlicht ausgleichen. Noch ein wichtiger Tipp hier, schauen sie nicht ständig direkt in das Licht der Lampe aber trotzdem immer wieder kurz hinein. Die Aufnahme durch die Netzhaut ist hier sehr wichtig.

 

 

Das Sonnenvitamin

Bei Vitamin D Mangel helfen Tageslichtlampen allerdings nicht weiter. Dieses „Sonnenvitamin wird zu 80 bis 90 Prozent von unserer Haut gebildet, wenn UV-Strahlen auf Sie treffen. Da bei Tageslichtlampen keine UV-Strahlung entsteht, bildet sich auch kein Vitamin D durch unsere Haut. Vitamin D ist ein wichtiger Immunmodulator, verhindert, dass sich Abwehrreaktionen gegen das eigene Körpergewebe richten oder dient auch der Prävention und Behandlung viraler und bakterieller Erkrankungen. Ohne mit genügend Vitamin D gerüstet zu sein stehen die Chancen im Winter gesund zu bleiben also ebenfalls schlechter. Deswegen empfiehlt es sich im Sommer täglich etwas Sonne zu tanken, damit sich auch Reserven für den Winter bilden und im Winter auf Nahrungsmittel wie Lachs, Hering, Makrele oder Leber zurückzugreifen, da diese ebenfalls Vitamin D enthalten. Bevor Sie zu Vitamin D Präparaten greifen, sollten Sie vorher mit Ihrem Hausarzt darüber sprechen, da eine Überdosierung auch negative Auswirkungen haben kann.

 

Bewegung tut auch im Winter gut

Es ist tatsächlich so, dass man seltener krank wird, wenn man sich ein paar Mal die Woche an der frischen Luft bewegt. Ausdauersportarten sind deswegen genau das Richtige, um fit durch den Winter zu kommen. Ausdauersport oder auch ein langer zügiger Spaziergang aktivieren den Stoffwechsel und verbessern die Durchblutung. Sobald es an die Schweißgrenze geht unterstützt dies auch die Entledigung von Schlacken und Giftstoffen aus dem Körper. Wichtig ist aber wer sich bereits etwas eingefangen hat, sollte unbedingt auf Sport verzichten und sich auskurieren. In diesem Fall schadet die körperliche Anstrengung nur.





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